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Suchbegriff: Eindämmung des Klimawandels

Telefónica wurde vom CDP zum zwölften Mal in Folge als weltweit führendes Unternehmen im Klimamanagement ausgezeichnet und hat den Status „A List“ erreicht. Das Unternehmen hat seine weltweiten Emissionen um 52 % reduziert und strebt bis 2040 eine Netto-Null-Bilanz an. Das CDP bewertete weltweit über 22.000 Unternehmen, von denen nur 4 % in die „A List“ aufgenommen wurden. Der Klimaschutzplan von Telefónica umfasst die Nutzung erneuerbarer Energien, Verbesserungen der Energieeffizienz und Initiativen zur Zusammenarbeit mit Lieferanten.
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur, das nach 25 Jahren Verhandlungen abgeschlossen wurde, beseitigt Zölle auf 91 % der EU-Exporte und 92 % der Mercosur-Exporte. Befürworter wie Deutschland und Spanien heben Vorteile wie eine geringere Abhängigkeit von China und jährliche Zolleinsparungen in Höhe von 4 Milliarden US-Dollar hervor, während Gegner wie Frankreich und Umweltverbände vor unlauterem Wettbewerb für Landwirte und einer möglichen Abholzung des Amazonasgebiets warnen. Das Abkommen wurde durch Zugeständnisse wie Schutzmechanismen, Importkontrollen und einen Krisenfonds für Landwirte in Höhe von 6,3 Milliarden Euro genehmigt.
Die EU und die Mercosur-Länder (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) haben eines der weltweit größten Freihandelsabkommen unterzeichnet und damit eine Handelszone geschaffen, die über 715 Millionen Menschen und 20 % des weltweiten Handels umfasst. Das Abkommen sieht die Abschaffung von Zöllen auf 91 % der EU-Exporte und 92 % der Mercosur-Exporte innerhalb von 10 bis 15 Jahren vor, stößt jedoch auf Widerstand seitens europäischer Landwirte, die sich um Rindfleischimporte sorgen, und von Umweltverbänden, die die Abholzung des Amazonasgebiets befürchten. Das Abkommen wird als Stärkung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit und Unterstützung eines regelbasierten globalen Handels angesehen.
Die EU und die Mercosur-Länder haben eine politische Einigung über eines der weltweit größten Freihandelsabkommen erzielt und damit eine Freihandelszone geschaffen, die über 715 Millionen Menschen und 20 % des weltweiten Handels umfasst. Das Abkommen sieht die Abschaffung von Zöllen auf 91 % der EU-Exporte und 92 % der Mercosur-Exporte innerhalb von 10 bis 15 Jahren vor, stößt jedoch auf Widerstand seitens europäischer Landwirte, die sich Sorgen um Rindfleischimporte machen, und von Umweltverbänden, die die Abholzung des Amazonasgebiets befürchten. Das Abkommen signalisiert ein Bekenntnis zu einem regelbasierten Welthandel in Zeiten zunehmenden Protektionismus.
Der Artikel behandelt nachhaltige Finanzierungen als vielseitiges Instrument für Finanzmärkte und analysiert deren Entwicklung von moralischen Überlegungen hin zu Risiko-Rendite-Berechnungen und einer Fokussierung auf die Auswirkungen. Er untersucht die regulatorischen Entwicklungen in Europa, die aktuellen Marktgegebenheiten und fordert einen realistischen politischen Rahmen zur Unterstützung einer finanzierbaren und investierbaren Transformation, wobei er die Analogie eines Schweizer Taschenmessers heranzieht, um dessen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten zu verdeutlichen.
Indonesien entwickelt derzeit Standards und regulatorische Anforderungen für Unternehmensübergangspläne, um Finanzinstituten dabei zu helfen, sich an Netto-Null-Verpflichtungen anzupassen. Obwohl die Fortschritte noch in den Anfängen stecken und nur 11 % der Institute öffentlich zugängliche Pläne haben, führen die Aufsichtsbehörden neue Offenlegungsstandards und Änderungen der Vorschriften für nachhaltige Finanzierungen ein. Der Artikel beleuchtet Herausforderungen wie begrenzte Vorbereitungen und Ressourcen und gibt Empfehlungen für den Aufbau eines glaubwürdigen Ökosystems für die Übergangsplanung.
Die Swiss Steel Group hat zum zweiten Mal in Folge die höchste Bewertung „A“ in der jährlichen Nachhaltigkeitsbewertung des CDP zum Klimawandel erhalten. Damit unterstreicht das Unternehmen seine Führungsrolle in Sachen Unternehmenstransparenz und Klimaschutz unter fast 22.100 bewerteten Unternehmen.
Telefónica hat sich den Leitlinien der GSMA zur Klimawandelplanung angeschlossen und sich verpflichtet, seinen bestehenden Klimaschutzplan an die Branchenstandards anzupassen, um bis 2040 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Das Unternehmen, das zu den ersten 12 Betreibern gehört, die diese Verpflichtung eingegangen sind, betont die Rolle der Telekommunikation für die Klimaresilienz und hebt Technologien wie 5G und IoT für Notfallmaßnahmen hervor. Telefónica hat seine Emissionen in den letzten zehn Jahren bereits um 52 % reduziert und nutzt in seinen Hauptmärkten zu 100 % erneuerbare Energie.
Der Artikel befasst sich mit der möglichen Wahl von Zohran Mamdani zum Bürgermeister von New York City sowie mit wichtigen globalen Ereignissen wie dem C40 World Mayors Summit in Rio de Janeiro, der Zinsentscheidung der Bank of England und zahlreichen Unternehmensberichten. Der Artikel enthält auch eine Vorschau auf die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten, Reden der Zentralbanken und verschiedene internationale Veranstaltungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Klimaschutz in der kommenden Woche.
Den Vereinigten Staaten wird vorgeworfen, mit aggressiven Einschüchterungstaktiken, einschließlich der Androhung von Handelszöllen und Visabeschränkungen, ein von den Vereinten Nationen unterstütztes Klimaabkommen zum Scheitern zu bringen, das eine Kohlenstoffemissionsabgabe für die weltweite Schifffahrt vorsieht. Mehrere Diplomaten und Beamte berichteten, dass US-Vertreter während der IMO-Verhandlungen in London Länder bedroht haben, was zu einer Verzögerung des Net Zero Framework um ein Jahr und zu einer weit verbreiteten Verurteilung dieser Taktik als Verstoß gegen diplomatische Normen führte.

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